Blutspenden – eine gute Sache für die Mitmenschen und für sich selbst

Jeden 2. Samstag im Monat findet im DRK-Heim in der Marxstr. 28 Oberursel eine Blutspendeaktion statt.

Jeder gesunde Mensch zwischen 18 und 68 Jahren kann Blut spenden. Was man dabei beachten sollte:

  • vor der Spende sollte man viel trinken, dass der Flüssigkeitsverlust besser vertragen wird und der Blutdruck nicht zu niedrig ist
  • nach der Spende sollten Raucher 2 Stunden nicht rauchen

Wie läuft eigentlich so eine Blutspende ab?

Ersteinmal sollten Spender ihren Blutspendepass und – insofern dieser kein Lichtbild enthält – ihren Personalausweis oder Reisepass mitbringen. Erstspender den Personalausweis oder Reisepass.

  1. Los geht es an der Anmeldung wo der Blutspendepass gescannt wird und die Unterlagen für Spende vorbereitet werden. Erstspender werden mit Hilfe des Personalausweises in die Datenbank des Blutspendedienstes aufgenommen und bekommen Broschüren die erklären was man vor der ersten Spende wissen muss.
  2. Der nächste Schritt ist den erhaltenen Fragebogen gewissenhaft auszufüllen und zu unterschreiben. Erstspender füllen auch das Adressfeld noch einmal aus. Dies müssen auch Mehrfachspender deren Adresse sich geändert hat. Dann gibt es noch ein Blatt auf dem 2 Strichcodes als Aufkleber sind, mit denen man entscheidet ob das gespendete Blut an andere Menschen weitergegeben werden darf. Der Aufkleber wird dann auf die Vorderseite des Fragebogens geklebt. Das Blatt wird dann vernichtet.
  3. Weitergeht es dann zum Arzt der den Spendewilligen untersucht und zur Spende zulässt oder nicht. Dies kann verschiedene Gründe haben, die im persönlichen Gespräch geklärt werden.
  4. Als nächstes kommt man zum Labor wo mittels einem kleinen Piks in den Finger der Hämoglobinwert im Blut gemessen wird. Wenn dieser zu niedrig ist kann es sein, dass man dieses Mal nicht spenden darf. Dies wird zur eigenen Sicherheit so gehandhabt.
  5. So wenn man dies dann alles geschafft hat, darf man auf einer der Liegen Platz nehmen und der eigentliche Spendevorgang findet statt.
  6. Nach der Spende wird man vom sogenannten Bettentaxi in den Ruheraum begleitet wo man dann noch 5 Minuten liegt und 5 Minuten sitzt.
  7. Als Belohnung zum Schluss bekommt man eine Tüte mit Leckereien und eine Wurst mit Brötchen und etwas zu trinken.

Während man im Imbiss eine Wurst mit Brötchen verspeist, kann es sein dass ein anderer Spender für seine Spenden geehrt wird. Eine solche Ehrung bekommt man bei der 25. 50. 75. 100. 125. Spende. Es gibt eine Urkunde und eine Ehrennadel vom Bluspendedienst auch eine Uhr ab einer gewissen Anzahl von Spenden. Auch vom Ortsverein bekommt man eine Anerkennung.

Aber hat man auch persönlich etwas davon Blut zu spenden?

Ja, hat man. Bei jeder Spende “verliert” man Blut und der Körper ist dadurch aufgefordert “neues” Blut herzustellen und dadurch “verjüngt” das Blut. Es tut also dem Körper gut ab und zu etwas davon abzugeben. Und es kann jeden Tag soweit sein, dass man selbst eine solche Spende benötigt.

Puerto del Carmen – ein Blick rund um den Hafen

Dieses Video auf YouTube zeigt den Hafen von Puerto del Carmen. Auf der linken Seite sieht man die Boote die die Touristen und Taucher am Tag raus aufs Meer fahren und in der Nacht dort vor Anker liegen. Auf der rechten Seite befinden sich die Restaurants von deren Tischen aus man das Meer sehen kann.

Ungefähr hier sind viele kleine Fische im Wasser die auf Touristen warten, die ihnen Brotkrumen ins Wasser werfen. Um diese Brotkrumen gibt es dann einen regelrechten Kampf wo die Fische das Wasser spritzen lassen und sogar die Köpfe aus dem Wasser strecken. Manchmal schaut ein Stachelrochen bei den Fischen vorbei und lässt sich einige von ihnen schmecken.

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La Casada Puerto

La Casada Puerto ist ein Restaurant im alten Stadtteil von Puerto del Carmen. Es befindet sich in der Calle Roque Nublo und bieten Fleisch- und Fischspezialitäten an die frisch zubereitet werden. Nebenan hat das Restaurant ihren eigenen Bodega. Das Restaurant ist täglich von 13 Uhr bis Mitternacht geöffnet.

Es muss gut sein, weil es keine freien Tische gab als wir dort waren. Da wir ein wenig warten wollten gingen wir einen Spaziergang machen, was sich als Fehler herausstellte, als wir zurückkamen hatte sich eine Schlange von ca 10-15 Personen gebildet die auf einen freien Tisch warteten.

So kann ich nur annehmen, dass so gut sein muss, dass die Leute bereit waren eine erhebliche Wartezeit auf einen freien Tisch hinzunehmen.

Hier ist die örtliche Telefonnummer um einen Tisch zu reservieren: 928 512953.

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