Eine Brille tragen – was bedeutet das?

Es bedeutet, dass man besser sehen kann und dadurch mehr Lebensqualität da ist. Aber auch, dass Dinge möglich werden, wie zum Beispiel Auto fahren oder das Bedienen von Maschinen, die sonst nicht möglich wären. Auch die Ausübung der meisten Berufe erfordert eine gute Sehkraft, bei manchen braucht man sogar die 100% ige Sehkraft – ohne eine Brille zu tragen. Für viele Schulabgänger ist das eventuell bereits das Aus für den Traumberuf.

Was ist wenn die Brille kaputt geht? Welche Folgen hat das? Dies hängt sicherlich davon ab wie stark bzw. wie hoch die Werte sind. Bei niedrigen Dioptrienzahlen soll man dann eventuell nicht unbedingt Auto fahren, jedoch gibt es im Alltag keine besonderen Probleme. Jetzt kann es aber auch vorkommen, vor allem bei höheren Dioptrienzahlen, dass selbst einfache Handlungen wie Einkaufen, Kochen, Schreiben, Fernsehen, der Kontakt mit anderen Menschen zu Herausforderung wird. Vielleicht können auch getroffene Verabredungen, Termine nicht eingehalten werden. Und es kommen auch noch andere Beschwerden hinzu. Da die Augen sich sehr viel mehr anstrengen müssen, stellen sich Kopfschmerzen ein, die Augen brennen und tränen vielleicht sogar. Da ist man froh, wenn die neuen Gläser bestellt und die eventuell neue Fassung ausgesucht ist. Der Tag kann nicht schnell genug da sein, um die neue Brille abzuholen.

Und da kommt dann auch schon das nächste Problem, zumindest für die meisten: das Geld. Denn das Geschäft mit der Brille ist in den meisten Fällen sehr kostspielig. Als Erwachsener muss man alles selbst bezahlen, Kinder bekommen wenigstens noch die Gläser bezahlt.

Es gibt aber noch einen weiteren Aspekt den man nicht außer Acht lassen sollte, denn er betrifft wahrscheinlich viel mehr Menschen als man denkt. Nämlich der Arbeitsplatz. Was ist wenn die Brille kaputt ist und man seinen Beruf nicht mehr ausüben kann? Kann man sich krankschreiben lassen? Denn wenn man kaum den anderen Menschen vor sich erkennt, wie soll man da arbeiten können?

Tabakatlas 2009 ist da

Das Bundesinnenministerium für Gesundheit hat die neue Ausgabe des Tabakatlas Deutschland 2009 herausgebracht. Ich habe ihn ganz durchgelesen und ich fand die Informationen sehr interessant. Wie die Verteilung Raucher / Nichtraucher in den Bundesländern nach Altersgruppen, Bildungsstand ist. Auch wird beschrieben wo in Deutschland Tabakprodukte hergestellt werden und wo Tabak angebaut wird. Das faszinierendste für mich war, dass in Baden-Württemberg am meisten Tabak angebaut wird und trotzdem wird bundesweit gesehen eher weniger geraucht. An sich ist es so, dass im Norden Deutschlands öfter zur Zigarette gegriffen wird als im Süden.

Ich kann diesen Tabakatlas jedem empfehlen zu lesen, egal wie alt, denn es stehen so viele Dinge darin was die Zigarette mit unserem Körper anstellt und Gutes war nicht dabei. Vor allem Frauen, insbesondere Mütter, sollten sich den Teil über Schwangerschaft und Kinder zu Herzen nehmen. Denn es ist kein schöner Start ins Leben, wenn ein Neugeborenes als erstes im Leben einen Entzug durchmachen muss. Aber auch die Herren der Schöpfung sollen Rücksicht auf unsere kleinen Erdenbürger nehmen.

Dennoch denke ich, dass heutzutage jedem Menschen, auch Jugendlichen,  bekannt ist welche Folgen das Rauchen hat und es ist deshalb eine bewusste Entscheidung – möchte ich rauchen oder nicht. Diese bewusste Entscheidung kann natürlich aus unterschiedlichen Gründen zustande kommen. Gruppenzwang, “es ist cool” oder die Eltern machen es vor.

Oder gibt es wirklich Menschen die sich sagen: ja ich möchte rauchen, ich weiß zwar, dass es mich krank machen wird, aber ich möchte es trotzdem…?  Und gibt es tatsächlich Gründe für das Rauchen?

Aufruf zur Blutspende

Vor einigen Tagen erreichte uns eine tragische Nachricht aus den USA. Ein berühmter Podcaster, Brian Clark, ist in einem Verkehrsunfall schwer verunglückt und hat ca. 6 Liter Blut erhalten. Zur Zeit liegt er auf einer Intensivstation.

Die Webgemeinschaft in den USA hat daraufhin aufgerufen, entsprechend  dem Wunsch seiner Frau, Blut zu spenden.

Auch wir möchten diesen Appell weitergeben, denn auch in deutschen Krankenhäusern ist der Blutbedarf hoch. Vor allem wenn es jetzt wieder wärmer wird steigt der Bedarf erheblich an.  Bei den örtlichen DRK Bereitschaften erfahren Sie die Blutspendetermine.

Wie eine Blutspende abläuft erfahren Sie in meinem Beitrag vom letzten Jahr.

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