Schnee wohin man schaut…

In den letzten Tagen, wann immer ich aus dem Fenster geschaut habe, hat es geschneit. Vielleicht hat es zwischendrin mal für fünf Minuten aufgehört, aber das war es auch schon. Dementsprechend sieht es draußen auch aus.

Am Anfang der Schneesaison wurde noch fleißig geräumt und gestreut, ich hab nur das Gefühl, dass das nur noch halbherzig gemacht wird. Selbst auf der Hauptstraße wird weniger geräumt, und bei uns in der Straße sowieso nicht. Hier rutscht man fröhlich vor sich hin oder man bleibt stecken. Ich selbst komme überhaupt nicht mehr vom Parkplatz herunter. Deswegen hab ich mir mal was anderes einfallen lassen. Ich hab mir den Schlitten geschnappt, zwei Körbe drauf und ab zum Supermarkt. Schön eingekauft und dann alles auf den Schlitten gepackt. Hat prima geklappt und wenn das Wetter weiter so bleibt werde ich das auch nochmal so machen. Nur die Schulen werden auch bei diesen Schneemengen nicht geschlossen, wie in anderen Ländern 😉

So, das war die etwas weniger schöne Seite von dem vielen gesegneten Schnee. Die andere Seite ist die, dass es ein wahres Paradies für Kinder ist. Endlich genug Schnee für ein Riesenschneemann, zum Schlittenfahren muss man nicht zwangsweise auf den Feldberg und reichlich Munition für Schneeballschlachten bei relativ milden Temperaturen. Und schön aussehen tut es auch noch. Da macht man gerne einen Spaziergang.

Oberursel

Oberursel

Einen tollen Spitzer

…von Faber Castell möchte ich heute vorstellen.

An diesem Spitzer gefällt mir, dass es wohl keine Stifte gibt die man nicht damit spitzen kann. Er hat drei Öffnungen verschiedener Größe auf  zwei Seiten. Das heißt, er lässt sich auf und zu klappen und hat an beiden Seiten eine Dose, die sich einzeln entleeren lassen. Der Spitzer selbst ist dreieckig geformt und relativ groß, sodass auch kleine Hände gut mit ihm umgehen können und viel “Gespitztes” hineinpasst.

Das einizige was mir nicht so gut gefällt, ist die Sauerei die entstehen kann, wenn etwas wild gespitzt wird und  sich die Dose löst. Ansonsten ein super Spitzer.

“Notruf” über Facebook

Ich kam schon sehr ins grübeln, als ich gestern bei tagesschau.de diesen Bericht gelesen habe. Zwei Mädels (10 und 12 Jahre) aus dem australischen Adelaide hatten sich in einem Notfall-Abwassersystem verlaufen und sie hatten auch Handys mit dabei.  Da wäre es doch eigentlich das einfachste gewesen die Notrufnummer zu wählen, aber die beiden Mädels haben sich über ihr Facebook-Konto gemeldet, dass sie Hilfe brauchen. Freunde die zu diesem Zeitpunkt online waren, haben die Meldung gesehen und die Feuerwehr alarmiert die die beiden dann aus ihrer misslichen Lage befreit hat.

Was mich ins grübeln gebracht hat ist wirklich die Tatsache, dass die beiden Mädchen online gehen, statt die Notrufnummer anzurufen. Die Denkweise ist schon faszinierend, aber wenn sie ernstlich in Gefahr gewesen wären und die Nachricht nicht so schnell gesehen worden wäre, wäre das ganze nicht so glimpflich ausgegangen. Eltern sind eigentlich in der Pflicht ihren Kindern beizubringen was man im Notfall tun soll, welche Nummer man anruft, bzw. dass man überhaupt die Notrufnummer wählt.

Please click on ACCEPT to give us permission to set cookies [more information]

This website uses cookies to give you the best browsing experience possible. Cookies are small text files that are stored by the web browser on your computer. Most of the cookies that we use are so-called “Session cookies”. These are automatically deleted after your visit. The cookies do not damage your computer system or contain viruses. Please read our privacy information page for more details or to revoke permission.

Close