to moor

In einer Übersetzungsarbeit kam das englische Wort “moored” im Zusammenhang mit einem Schiff bzw. Boot vor. Ich dachte mir ein Boot im Moor ist recht ungewöhnlich und ich machte mich auf die Suche im Wörterbuch nach einer anderen Bedeutung.

Und tatsächlich: “moored” bedeutet auch vor Anker gehen oder vertäuen/festmachen. Das kam mir dann doch ziemlich plausibel vor in einem Hafen.

Ich finde es faszinierend wie viele Bedeutungen ein englisches Wort haben kann. Denn moor bedeutet auch  Moor/Sumpf und im Deutschen wird das Moor genauso geschrieben. Moor kann jedoch auch eine Heide sein.

Es gibt auch noch eine zoologische Bedeutung, denn es gibt einen moor frog was im Deutschen der Moorfrosch ist.

Emma’s Cantina Mexicana in Puerto del Carmen

Letztes Jahr bin ich im alten Stadtteil von Puerto del Carmen an Emma’s Cantina Mexicana vorbeigelaufen und ich wollte gern einmal dort essen. Leider hatte es an dem Abend geschlossen als ich vorhatte hineinzugehen, so musste der Besuch leider ausfallen.

Dennoch hörte ich viele Empfehlungen und angeblich ist der Chef dieses Restaurant als einziger ein gebürtiger Mexikaner, von allen Tex-Mex Restaurants auf der Insel – wenn man bedenkt wie viele es gibt ist das schon eine Leistung.

Und weil ich dieses Jahr selbst nicht mehr dahinkommen werde, kann vielleicht jemand der noch dort essen geht auf meinem Blog einen Kommentar hinterlassen wie es war? Ich bin gespannt darauf wie es Ihnen in Emma´s Cantina Mexicana gefallen hat.

Der ultimative Weg kalten Kaffee wieder aufzuwärmen…

Es klingt schon für mich widerlich wo ich doch Kaffee sowieso nicht mag: als ich und meine Familie unterwegs in England waren, fuhren wir mit der Mini-Eisenbahn RH&DR von Hythe aus über New Romney und stiegen an der Endhaltestelle („Dungerness”) aus.

Wir beschlossen in das „Eisenbahncafé” zu gehen und mein Mann verspürte den Wunsch einen Kaffee zu trinken. Dieser Kaffee hatte es jedoch in sich gehabt – oder auch nicht, wie man es nimmt.

Er war zu kalt zum trinken und mein Mann brachte ihn zurück mit dem Wunsch einen heißen Kaffee zu bekommen. Die Dame sah ihn mit wenig Begeisterung an, nahm die Tasse aber zurück. Was sie dann gemacht hat ist nicht die feine englische Art: Sie kippte den halben Kaffee aus und goss heißes Wasser nach!

Mein Mann ist eigentlich hart im Nehmen, aber das war selbst ihm zu viel. Es gibt nur noch eins was ich erlebt habe was dieser Dame noch das Wasser reichen kann: ein Hotel in Norfolk wo wir vor einigen Jahren übernachteten. Was dort Gang und Gebe ist können Sie hier lesen.

Was war Ihr schlimmstes Erlebnis in der englischen Gastronomie?

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