Spendenaktion der Firma Source GmbH in Wiesbaden

Durch eine E-Mail habe ich von dieser Spendenaktion gegen Kinderarbeit in Indien erfahren. Ich finde es toll, dass sich eine Firma Gedanken um ein solch schwieriges Thema macht. Und darum unterstütze ich die Aktion gerne mit einem Beitrag. Source GmbH spendet für jeden Blog-Beitrag mit einem Trackback 10EUR an die Aktion “Stopp Kinderarbeit” von der Welthungerhilfe.

Weltweit sind ca. 126 Millionen Kinder von der Kinderarbeit betroffen, Indien hat den größten Anteil obwohl Kinderarbeit seit über 20 Jahren offiziell verboten ist. Sie arbeiten in den verschiedensten Bereichen wie zum Beispiel in der Autoindustrie, in privaten Haushalten, in der Landwirtschaft, in Fabriken der Feuerwerksindustrie oder auch als Prostituierte. Grund für die Kinderarbeit ist meist die elterliche Armut, fehlende Bildungsmöglichkeiten oder auch nur weil sie zur untersten Kaste gehören.

Damit dieser Teufelskreislauf unterbrochen werden kann reicht es nicht aus die Kinder aus der Kinderarbeit herauszuholen. Die Eltern der Kinder müssen aufgeklärt werden, dass Bildung wichtig und der Schlüssel dafür ist einen Beruf zu erlernen und einer geregelten, nicht ausbeuterischen Arbeit nachzugehen.

Es wäre schön wenn sich noch mehr Blogger finden würden, die bei dieser Aktion mitmachen.

Hier kommt ein besonderes “Schmankerl” einer Übersetzung

Die schlimmste Übersetzung die ich auf Lanzarote erlebt habe war im Indischen Restaurant “Lanis”. Deutsch ist ja meine Muttersprache, aber diese deutsche Übersetzung der Speisekarte habe ich nicht verstanden. Ein Beispiel ist “typischer Teller von das südlich vom Inder mit der Hilfe Lammes in Soße von Zwiebel und schwarzem Pfeffer”. Man versteht darunter, dass man ein Stück vom Inder in einer Soße serviert bekommt und das ist wirklich nicht appetitlich.

Es sollte wohl “ein typisch südindisches Gericht mit Lamm in einer Zwiebel-Pfeffersoße” heißen.

Typischer Teller

Das Ganze sieht nach einer typischen Computerübersetzung aus, das Wort für Wort übersetzt ohne Sinn und Verstand. Es kommt etwas ganz anderes dabei heraus, als wahrscheinlich beabsichtigt.

Warum können die Restaurants auf Lanzarote sich solch schlechte Übersetzungen erlauben? Ist es den Touristen egal ob sie die Übersetzung verstehen? Oder möchten die Restaurants kein Geld für eine richtige und verständliche Übersetzung ausgeben?

Was meinen Sie dazu?

Der Strand von Puerto del Carmen

Die Entfernung zum Strand ist nicht sehr groß, es sei denn man wohnt in der Altstadt von Puerto del Carmen. Die “Avenida de las playas” ist eine lange Straße die sich über fast die ganze Länge der Stadt und des Strandes erstreckt.

Playa Grande, Puerto del Carmen

Der helle Sand wird leicht abgedunkelt durch die zu Sand gewordene Lava. Durch das Lava erhält der Strand einen dunkleren Ton als andere Strände die schön weiß sind. Der Strand an sich ist sehr sauber und für Familien ein sehr schönes Ausflugsziel. Auch das Wasser und der Meeresgrund sind klar und sauber.

Das Meer ist hier etwas salziger als an der europäischen Küste. Das Wasser ist etwas kühl, aber ab und zu kommen recht warme Strömungen. An einem Teil des Strandes kann man Tretboote (Enten und Schwäne) mieten wo man auf einem gekennzeichneten Teil des Meeres fahren darf. Auch Strandliegen und Sonnenschirme sind zum Ausleihen vorhanden. “Erste Hilfe” Zelte und Rettungsschwimmer sind über die Strandlänge verteilt.

Wenn einem der Strand zu viel wird oder man etwas zu Hause vergessen hat, kann man in den zahlreichen Läden entlang der Avenida fast alles kaufen was man so braucht, vor allem Spielsachen für den Strand Strandlaken, Souvenirs, Elektronik wie Kameras, MP3-Player und anderes.

Es kommt vor, dass es am Strand stürmt und dann wird es etwas ungemütlich, da der Sand hoch aufgewirbelt wird, einem in die Augen weht und in jede Ritze der Kleidung bzw. Taschen. Wenn man merkt, dass es ein windiger Tag werden wird, sollte man sich lieber ein anderes Ausflugsziel überlegen.

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