My first day in court

Paragraph Symbol - ©Can Stock Photo Inc. / froxxThis week I had my first experience of visiting a German court.

I’ve talked before about the payment culture in Germany, and how some customers just don’t pay up.  I have had to register customer debts with the court before, but this was the first time I had actually been to one, as it was a slightly different situation.  This time, it was a supplier who owed me money.

Last year, I sent some items of computer hardware back to one of my supplies for repair or replacement.  Unfortunately the supplier then filed for bankruptcy.

It took a lot of telephone calls to get my hardware dealt with, but one of the items, which I had luckily noticed was not working before I sold it to a customer, was gone for a long time.

In the end I called the manufacturer and was told that the item had been destroyed and a credit note issued, meaning that rather than getting a replacement I now had to register as a creditor (called a Gläubiger in German) to my own supplier. [Read more…]

Deutschenfeindlichkeit

Ich habe den  Beitrag bei stern TV über die Deutschenfeindlichkeit verfolgt. stern TV wollte es genauer wissen und hat eine Umfrage gestartet, ob es diese wirklich gibt, bzw. wollten von den Betroffenen selbst wissen was an deutschen Schulen vor sich geht. Es haben sich viele Menschen Schüler, Lehrer, Eltern und andere Personen beteiligt, weit über 4000 Mails sind eingegangen die alle ausgewertet worden sind. Das Ergebnis können Sie hier sehen. Es ist nicht repräsentativ, zeigt aber doch eine erschreckende Tendenz die mir so vorher nicht bewusst war.

Schüler werden an vielen deutschen Schulen schikaniert, ausgegrenzt, beschimpft und es wird teilweise  Gewalt angewandt. Von ausländischen Schülern gegen deutsche Schüler. Auch Lehrer haben darunter zu leiden. Und außerhalb der Schule werden laut dem Bericht Deutsche Bürger immer öfter von ausländischen Mitbürgern beschimpft und angefeindet. Zwei Schülerinnen beschreiben dort auch was ihnen angetan wurde und wie sie damit umgingen bzw. umgehen.

Es ist schon seltsam wie sich die Zeiten ändern, früher wurden die ausländischen Schüler von den deutschen gemobbt und heute ist das anscheinend andersherum. Beides ist nicht in Ordnung, warum respektiert man sich gegenseitig nicht oder nicht genug? Wahrscheinlich weil man jahrzehntelang nebeneinander her gelebt hat und nur bestimmte Dinge der anderen Religion, des Islam zum Beispiel gewusst hat. Das Allerweltsbeispiel ist das Schweinefleisch. “Jeder” weiß es und die allermeisten respektieren es auch. Aber hinter dem Islam steckt ja noch mehr, wie die Christen nicht nur Weihnachten und Ostern feiern und einen “anderen” Gott anbeten.

Ich glaube Integration fängt erst richtig an wenn man sich gegenseitig für die andere Kultur interessiert und das in den einzelnen Schulen und Klassen passiert. Und dass dann auch die Eltern sich interessieren damit alle Generationen eingebunden sind. Ich denke das Gegenseitige ist besonders wichtig, denn wenn die eine Seite mehr Rücksicht nimmt als die andere entsteht ein Ungleichgewicht, das solche Tendenzen wie die Deutschenfeindlichkeit begünstigt.

Meine andere Meinung ist, dass, wenn man in ein anderes Land, mit einer anderen Kultur/Religion auswandert, sich für diese interessieren sollte und so mitleben wie es die eigene Religion zulässt. Integration findet nicht in der Politik statt, sondern da wo Menschen aufeinander treffen. Und die Schule ist nun mal ein wichtiger Ort, wo Kinder und Erwachsene miteinander arbeiten.

Trooping the Colour

Trooping the Colour - ©iStockphoto.com/oversnapTrooping the Colour ist die Bezeichnung für eine Militärparade in Großbritannien. Sie gilt als Feier für den offiziellen Geburtstag des jeweiligen Königs bzw. Königin. Eingeführt hat diese Tradition Karl II. Ursprünglich fand diese Parade am eigentlichen Geburtstag des Königs statt. Aber weil am Geburtstag von Eduard VII. oft schlechtes Wetter war verlegte er die Parade auf den zweiten Samstag im Juni. Bis heute wird Trooping the Colour an diesem Tag zelebriert.

Diese Parade findet auf dem Horse Guards Parade, dem größten offenen Platz in London, statt. Durchgeführt wird die Parade von ausgebildeten Soldaten der Household Division (Infanterie, Kavallerie, Artillerie) und von Mitgliedern der königlichen Familie verfolgt. Die Queen nimmt die Parade ab und bis zu ihrem 70. Geburtstag hat sie dies traditionell zu Pferde getan. Seither fährt sie in einer Kutsche, bzw. sitzt auf einer Tribüne. [Read more…]

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