Open All Hours

“Open All Hours” ist eine weitere britische Sitcom.  Diese Serie lief in vier Staffeln zwischen 1976 und 1985.

Wie man vielleicht vermuten könnte geht es in dieser Sitcom um ein Geschäft, das lange Zeit am Tag  geöffnet hat. Es handelt sich hierbei um ein Lebensmittelgeschäft. In einer Folge spielt sich ein Tag der beiden Hauptakteure Arkwright und Granville ab. Die beiden sind miteinander verwandt, Arkwright ist Granville’s Onkel. Er hat Granville vor langer Zeit bei sich aufgenommen und er arbeitet bei seinem Onkel im Geschäft. Arkwright nutzt das für sich aus und lässt ihn früh morgens den Laden öffnen und spät schließen. Außerdem zeichnet er sich durch seinen Geiz aus und obendrein stottert er, was einen sehr zum Lachen bringen kann.

Kasse - ©iStockphoto.com/janbugnoDer Geiz geht auch dahin, dass er die “gefährliche” Kasse nicht austauschen möchte, die jedes Mal beim Öffnen und Schließen nach den Fingern von den beiden grapscht. Deswegen schickt er meist Granville vor, der sich absolut vorsichtig der Kasse annähert und von weit weg mit einem Finger bedient. Die Szenerie allein ist schon sehr lustig und jedes Mal fällt eine Dose von der Kasse herunter, und man weiß vorher nie, ob beim Öffnen oder Schließen.

Eine Folge fängt meist damit an, dass Arkwright aus seinem Laden tritt und das Angebot des Tages mit Farbe auf das Fenster schreibt. Oder Granville ist schon dabei. Und oft ist ein Fehler im Angebot. Dann heißt es von Arkwright: ” G-Granville, f-fetch yer cloth!”. Egal wer den Fehler gemacht hat, Granville soll ihn wegwischen. Manchmal macht er auch absichtlich einen Fehler. Denn wer den Fehler nicht sieht kommt rein kauft etwas und wer den Fehler sieht und darauf aufmerksam machen will, aber nichts kaufen,  muss auch in den Laden und dann ist er in der Höhle des Löwen und kommt nicht raus ohne etwas gekauft zu haben.

Arkwright ist der Meister des Verkaufens, möchte er etwas verkaufen hat er jede Menge Tricks auf Lager die die Kunden dazu bringen, von sich aus zu denken, dass sie den Artikel unbedingt haben müssen.

Dann gibt es Kundinnen wie Mavis, eine jüngere Dame, die immer einen Einkaufszettel dabei hat. Sie liest vor was sie haben möchte und wird gefragt ob groß, klein oder welche Sorte. Die Entscheidung ist nicht immer so einfach 😉  Und manchmal kann es passieren, dass sie sagt, wenn er den Artikel schon geholt hat: ” Aber ich habs durchgestrichen!”.

Das Geschäft ist übrigens kein Selbstbedienungsladen, die Artikel stehen hinter der Theke, sodass nur Arkwright oder Granville sie holen können. Daher ist eine Szene mit Mavis besonders lustig. So geht es durch den Tag mit verschiedenen Kunden die alle ihre Eigenheiten haben.

Wenn Granville morgens den Laden öffnet mit den vielen Bolzen an der Tür, kommt bald darauf die Milchfrau die täglich zwei Flaschen Milch bringt. Mit ihr flirtet er jeden Morgen. Leider können sich die beiden nicht verabreden, denn er muss den Tag über arbeiten und sie geht Abends früh schlafen, denn sie muss früh aufstehen.

Und dann gibt es noch die Krankenschwester Nurse Gladys Emmanuel. Arkwright würde sie gerne heiraten, aber sie muss ihre Mutter pflegen. Seine Verkaufstricks durchschaut sie und lässt sich nicht dazu überreden etwas zu kaufen, was sie nicht will. In diesem Fall pocht sie auf ihre Verlobung, dass er mit ihr das nicht machen könne, wobei sie sonst nicht all zu viel davon wissen möchte.

Diese Sitcom ist wirklich sehenswert und ist wurde in einer Abstimmung über die besten Sitcoms auf dem 8. Platz gewählt. Es gibt viel zu Lachen um die alltäglichen Probleme im Leben.

Seifenkisten – it all started in Oberursel

Many people have heard of soapbox cars, but I’m sure not many associate the term with the type of vehicles that took place in the annual Seifenkistenrennen the other day in Oberursel.

I suspect even less know where the sport originates from.

Whilst the original design may go back to wooden crates used for transporting soap, the modern designs are either more ambitious or extravagant.

Some resemble racing cars, others old-timers.  But what makes the races particularly interesting is not just the speeds at which they travel, but the unusual ones.  One good example of this would be the “sofa on wheels” that took part in the races here this year.

The length of the course is strictly governed, as are the weight and ages of those taking part.  But even the start ramp has a specification to make the races across Germany as equal as possible.  And yes, there is even a national championship.

Seifenkisten on Oberursel 2010

Seifenkistenrennen in Oberursel

What makes the race in Oberursel special is that the town lays claim to the origins of the sport.  The story goes that the first race was held in the Ackergasse, by children who built their cars having been inspired by the racing cars and their drivers taking part in the Gordon Bennett Cup that was held in the area in 1904.

There is even an exhibition about it in the town’s muesum.

Auf Lanzarote den Lebensabend genießen!

Wer würde es nicht toll finden auf einer warmen Insel die Rentenzeit zu genießen. Sicherlich haben sich viele diesen Traum erfüllt, aber wenn es dann dahin geht, dass man das Leben teilweise nicht mehr alleine meistern kann, wird das Ganze etwas schwierig. Und da mussten einige doch wieder zurück kommen.

Das könnte bzw. wird sich jetzt ändern, denn in dem Urlaubsresort Playa Blanca wird die Anlage “HL Rio Playa Blanca” mit 200 Bungalows auf 87.000 qm in Zusammenarbeit mit der Diakonie Minden behindertengerecht umgebaut. Die Diakonie España S.L. bietet mit der Seniorenresidenz älteren Menschen an, hier Urlaub zu machen oder für längere Zeit zu wohnen. Pflegekräfte werden vor Ort sein und jeden unterstützen der in irgendeiner Art und Weise Hilfe benötigt. Die Bungalows stehen zum Kauf und zur Miete aus, so kann man flexibel bleiben. Es besteht, aber auch die Möglichkeit für Pflegende mit ihren Verwandten hier Urlaub zu machen. So haben die Pflegebedürftigen Urlaub und die Pflegenden ebenso, denn die ausgebildeten Pflegekräfte können dann quasi einspringen. Dies gilt genauso für jüngere behinderte Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind.

Wenn man das als Pflegekraft liest, bekommt man auch gleich Lust aus zuwandern, denn was kann es schöneres geben, als auf einer schönen Insel dem Traumberuf nachzugehen. Hier kann man noch etwas mehr über die Bungalows und das Projekt an sich erfahren.

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