The White Mill

The White Mill in Sandwich ist die einzige Mühle, von vielen, die heute noch erhalten ist. Sie wurde im Jahr 1760 erbaut, rund 70 Jahre später wurde neben der Mühle ein Häuschen gebaut in dem der Müller gewohnt hatte. In den 1970er Jahren drohte sie zu zerfallen, wurde jedoch dann in den 80er Jahren restauriert und ist heute gut in Schuss.

The White Mill - Sandwich
The White Mill – Sandwich

Bei unserem letzten Englandbesuch habe ich mit meiner Familie die “Weiße Mühle” besucht und ich fand die Geschichte der Mühle sehr interessant dargestellt. Viele originale Dinge zeigen wie das Leben damals gewesen ist und wie das Mehl hergestellt wurde. In dem Häuschen, in dem der Müller gewohnt hatte, ist heute ein Museum, das zeigt wie er gelebt und mit welchen Gegenständen er gearbeitet hat. Dinge aus dem alltäglichen Leben zum Beispiel aus der Küche, dem Schlafzimmer oder auch dem Kinderzimmer. Angrenzend ist das Latrinenhäuschen.

Quasi im Erdgeschoss der Mühle befindet sich noch ein Teil des Museums in dem sich Werkzeuge, Geräte aus der Landwirtschaft, Ersatzteile der Mühle, Tüten aus mehreren Generationen in die das Mehl gefüllt wurde und eine genaue Skizze über den Aufbau der Mühle.  Und dann geht es Leiter für Leiter die Mühle hinauf, insgesamt drei Etagen hoch. Hier kann man hautnah sehen wie das Getreide gemahlen wurde.

Um die Mühle herum wurden wie in einer Art Freilichtmuseum noch die Werkstätten eines Schreiners, Schmieds und  Schuhmachers erbaut und ausgestattet mit Werkzeugen aus den lebendigen Tagen der Mühle. Außerdem gibt es noch einen Kuhstall.

Werkstatt des Schmieds
Werkstatt des Schmieds

Alles in allem war der Besuch eine sehr interessante Erfahrung und ich finde es gut, dass es Menschen gibt die die Vergangenheit so gut pflegen und anderen Menschen nahebringt. Man sollte etwas Zeit mitbringen und sich alles genau anschauen. Der Eintritt ist recht günstig, ein Erwachsener bezahlt £2, Rentner £1 und Kinder ab 6 Jahren 50p. Daher freut es sicherlich die Mitarbeiter wenn man am Ende des Besuchs ein Souvenir mitnimmt.

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Thunderstorm closes Frankfurt Airport

Yesterday evening I was flying back from Madrid to Frankfurt with a Spanair flight, which was already an hour late, when the flight was suddenly diverted to Stuttgart!

The reason for the diversion was an unusual event in Frankfurt – the airport was closed for all starts and landings.  This was due to a thunderstorm over the airport.

What this meant for me was that instead of landing at 21:05 in Frankfurt, the plane landed at around 21:30 in Stuttgart, having circled over Frankfurt-Hahn for a while.  Here it re-fuelled, and later flew on at 23:30 to Frankfurt, arrived just after midnight and coming to a stop far away from the terminal, leaving the passengers to be taken by bus and wait another 45 minutes for the baggage to arrive.

Whilst I appreciate that it was better to continue the journey on the same aircraft to Frankfurt rather than being put onto a train or even a bus, the information available to the passengers could have been better.

Firstly, when we landed it was announced in Spanish and English that we would be going to the terminal and then await further instructions – which was translated into German as “wir fahren erstmal zum Terminal und dann… keine Ahnung”.  Keine Ahnung did not go down well!

Then at 22:25 we were told to fasten our seatbelts as we would be flying in 4 minutes – those 4 minutes turned into an hour.

JK127 from Madrid - via Stuttgart

JK127 from Madrid - via Stuttgart

What really took the biscuit was the answer given to a passenger who asked – in Spanish – about compensation for the late arrival – I don’t know whether they missed a connect flight, or were just enquiring.  They were told that it was a weather problem, and so not covered by the usual rules.

BUT if we had taken off on time, we would have landed before the storm, but we didn’t even board on time!  How do you explain that, Spanair?

I have filled out a EU complaint form (Regulation 261/2004 being the important number to know at such times!) and see what happens.  I didn’t find “I hope you had a pleasant flight” quite so appropriate last night.

Eine aufregende Begegnung…

hatten eine Katze und ein Fuchs miteinander wie ich bei n-tv.de gelesen habe.

Ein junger Fuchs hatte sich im baden württembergischen Tübingen durch eine Katzentüre in eine Wohnung geschlichen. In dieser wurde er jedoch nicht sehr freundlich von einer Katze empfangen, die ihn durch die Wohnung jagte, bis er sich schließlich im Keller versteckte.

Die Besitzerin erwachte durch den Tumult und fand ihre Katze ganz geschafft im Wohnzimmer liegend. Sie verständigte die Polizei und diese brachte den verängstigten Fuchs zurück in den Wald.

Ich denke, so schnell wird sich der kleine Räuber wohl nicht mehr in eine Wohnung trauen wo ihn wilde Katzen empfangen. Und anscheinend sind Katzen als Wachhunde auch nicht so schlecht.

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