Pendlerpauschale: or a taxing drive to work

Thousands of German employees breathed a sigh of relief a few days ago – the cancelling of the so-called Pendlerpauschale was ruled to be invalid by Germany’s constitutional court.

Germans pay a lot of tax compared to may other European countries, but they also have a lot more ways to claim tax back than in those other countries as well.  The rules are very complex, but generally speaking it is possible to offset such things as courses and books that you have paid for privately, as long as they are for your career.

Until the end of 2006, the cost of getting to work could also be claimed back, either by producing tickets for public transport or on the basis of the kilometers driven.  But then, all that changed, and the first 20km could no longer be claimed back.

For the past two years, people have been arguing that this is unfair and several local courts had already dealt with the issue.  But now, the consitutional court has taken the final, binding decision.

It didn’t take long for the politicians to respond.  On the lunch-time news that very same day there was an interview in which they were saying that they did not like the verdict, but that they would – as soon as possible – repay all of those affected since Januar 2007.

I checked my tax statement for that year, and sure enough it contained the important words (translated) “The tax statement is not yet conclusive.  Should a court decide that dropping the Entfernungspauschale be unlawful, it will be revised.  You do not need to contact us for this”

Let’s see how long they take…

Wer bringt an Weihnachten die Geschenke?

Andere Länder andere Sitten, so ist es auch bei den Weihnachtstraditionen. In Deutschland kommt am 24. entweder das Christkind oder der Weihnachtsmann. Nicht zu verwechseln mit dem Nikolaus und Knecht Ruprecht. Es gibt verschiedene Ansichten darüber warum gerade das Christkind oder der Weihnachtsmann kommt. Man sagt, dass das Christkind eher im südlichen Teil Deutschlands kommt und der Weihnachtsmann eher im Norden. Aber auch, dass das Christkind aus dem evangelischen stammt. Es heißt Martin Luther hat es erfunden um einen Unterschied zu den Katholiken zu haben, denn zu ihnen kam damals der heilige Nikolaus. Aber durch die Jahrhunderte haben sich regional eigene Traditionen gebildet und heute feiert man Weihnachten sehr unterschiedlich. Egal wer kommt Geschenke gibt es aber immer. Und sie liegen meist unter einem hübsch geschmückten Christbaum.

Meine persönlichen Erfahrungen sind, dass bei mir immer das Christkind am Abend des 24. kam. Am Morgen wurde der Christbaum gekauft und dann geschmückt. Der Nachmittag wurde gemütlich verbracht. Nach dem “Festessen” mussten wir Kinder  in unser Zimmer und warten. Bis dann die Glocke läutete. Dann hat jeder seine Geschenke bekommen und es durfte nach Herzenslust genascht und gespielt werden.

Im Fernsehen wird jedoch eher der Weihnachtsmann hervorgehoben, zum Beispiel bei amerikanischen Filmen  ist es “Santa Clause”. Und auch bei KiKa gibt es den Weihnachtsmann, dieser wird von Beutolomäus unterstützt, dem einzig wahren Sack des Weihnachtsmanns. KiKa schuf diese Figur um sich vom amerikanischen abzugrenzen. Der Schlitten wird zwar auch von Rentieren gezogen, aber einen “Rudolph” gibt es nicht. Er wohnt auch nicht am Nordpol und angeblich hat er noch nie “Ho, Ho, Ho” gesagt.

Heute mit dem eigenen Kind hat man eigene Rituale die sich über Jahre formen. Feiern wir Weihnachten in Deutschland gibt es die Geschenke vom Christkind am 24. abends. Sind wir in England gibt es die Bescherung am 25. morgens. Mit sämtlichen englischen Weihnachtstraditionen.

Nativity

An öffentlichen Orten – zum Beispiel in Einkaufszentren oder auch zu Hause im Wohnzimmer – sieht man sehr häufig die Krippenszene mittels Figuren aufgebaut. Das ist die “Nativity scene”.

“Nativity play” wiederum bedeutet, dass Kinder die Szene nachspielen wie Joseph und Maria eine Unterkunft suchen, dass das Kind (Jesus) auf die Welt kommt und der Besuch der heiligen drei Könige. Diese Krippenspiele finden in den Grundschulen in England statt. In den letzten Jahren leider jedoch immer weniger, da befürchtet wird, dass andere Religionen beleidigt werden könnten.

Das Wort “Nativity” bezeichnet das Geburtsereignis von Jesus.  Daher kommt es auch, dass die Kirche die in Betlehem an der Stelle steht, an der damals der Stall in dem sich alles abgespielt hatte stand, “Church of the Nativity” heißt.

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