Last Night of the Proms

Last Night of the Proms ist das Abschlusskonzert einer Reihe von Konzerten in London die überwiegend in der ‘Royal Albert Hall’ stattfinden. Das Wort ‘proms’ hat seinen Ursprung aus ‘promenaders’ (Spaziergänger – früher ist man in der Halle während der Musik herumgelaufen). ‘Promenaders’ werden die Besucher genannt, die an der Bühne oder auf der Galerie stehen. Manche verpassen kein einziges von den über 70 Konzerten die täglich zwischen Juli und September gegeben werden.

Vor ca. 6 Jahren habe ich dieses Konzert zum ersten Mal im Fernsehen gesehen. Ich war erst skeptisch, da ich von klassischer Musik eigentlich nicht so angetan bin, aber ich fand dann doch großen Gefallen daran. Die lockere Stimmung und die Auswahl der Stücke haben mir gefallen.

Dies ist auch Sinn und Zweck dieser Konzerte. Sie sollen Menschen klassische Musik näher bringen, die sonst nicht auf solche Konzerte gehen würden. Das Abschlusskonzert, die ‘Last Night of the Proms’, ist über 40 Jahre ein so großer Erfolg geworden, dass die ‘Royal Albert Hall’ nicht mehr ausreicht. Im ‘Hyde Park’ und in anderen Parks des Königsreichs – in diesem Jahr waren es Belfast, Swansea und Glasgow – findet ein Live-Prgramm statt und am Schluss wird in die ‘Royal Albert Hall’ geschaltet, dass alle den Höhepunkt miterleben können. Als Höhepunkt gelten die Sea-Songs wo unter anderem auch ‘Rule Britannia’ dazugehört.

Um überhaupt zur ‘Last Night of the Proms’ gehen zu dürfen, muss man mindestens 6 der vorigen Konzerte besucht haben. Reiseveranstalter haben jedoch ein gewisses Kontingent an Karten für Touristen. Auch wenn man es nur im Fernsehen sehen kann, ist es doch ein Erlebnis,  wie so viele Menschen zusammen singen und auch Spass haben. Das Orchester und die Chöre mit eingeschlossen.

Am Anfang wird die Büste von Sir Henry Wood ‘abgestaubt’ und mit einem Lorbeerkranz geschmückt.  Es ist eine feierliche Atmosphäre aber überhaupt nicht steif. Die Kleidung reicht vom feinen Anzug bis zum Trainingsanzug.

Hier gibt es noch mehr Hintergrundinfos über dieses jährliche Spektakel.

AOK

The AOK is a group of health insurance insurance agencies which together form one of the largest health insurers in Germany.  AOK stands for Allgemeine Ortskrankenkasse.

Each Bundesland has its own AOK, and for visitors to Germany this is the first port of call if they need to visit a doctor in order to get their EU health insurance card (previously E111) validated.

There are other health insurance agencies, such a the TKK (Techniker Krankenkasse), many of which are targeted at specific career groups.

Next year the Gesundsheitsfond takes hold, meaning that everyone should pay the same for their health insurance, and the choice of agency will be made based on the cover offered and not solely on the cost.

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KDS

KDS stands for Kleines Deutsches Sprachdiplom which is set at the C2 level on the European scale.

The KDS is standardised and is offered world-wide twice every year and students need about 1000 hours of tuition to prepare for it.

The KDS is recognised internationally as having achieved a certain level of German and can therefore be useful for foreigners coming to work or study in Germany.

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