In Orschels Brunnen fließt wieder Wasser

Für Brunnenkönigin Tanja I. war es die letzte Amtshandlung vor ihrer Exthronisation in wenigen Tagen: Heute wurden die städtischen Brunnen wieder in Betrieb genommen. 

Dazu versammelten sich neben der Brunnenkönigin und Bürgermeisterin Antje Runge Mitglieder des Apfelfreundes Oberursel und Vertreter der Frankfurter International School in der Oberen Hainstraße.

Dort befindet sich der Apfelweinbrunnen von Brunnenkönigin Sabine I. Anlässlich ihres 35-jährigen Jubiläums im Jahr 1996 hat die Frankfurt International School, die seit 1961 in Oberursel ansässig ist, 8.000 DM zur Fertigstellung des Brunnens gespendet – als Zeichen der Dankbarkeit für die gute Zusammenarbeit mit der Stadt. 

Der Brunnen, der ein Jahr lang eine technische Pause machte, stellt die Entwicklung eines Apfels dar – von der Blüte bis zur Frucht. Inmitten der Ringe aus Bronze befindet sich ein Bembel.

Der Bau & Service Oberursel (BSO) betreut insgesamt 21 städtische Brunnen. Hinzu kommen die Brunnen der Stadtwerke am Epinayplatz und am Rathausplatz sowie zahlreiche private Brunnen.

In Orschels Brunnen fließt wieder Wasser
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St.Ursula-Brunnen in Oberursel

Die Orscheler Kerbeborschen haben den St.Ursula-Brunnen am Marktplatz gestern während des Altstadtmarkts für Ostern geschmückt:

Emily und Michèle sind das neue Brunnenpaar

Für Oberursel steht in diesem Jahr eine Neuheit an, denn zum ersten Mal wird kein Brunnenmeister sondern eine Brunnenmeisterin an der Seite der Brunnenkönigin stehen.

Wenn Emily Förder (21) in drei Wochen als die 46. Brunnenkönigin Emily I. gekrönt wird, wird Michèle Setzepfand (28) ihre Brunnenmeisterin werden. Beide Damen spielen in der Brassband des Karnevalvereins Frohsinn, Emily tanzt außerdem bei der Garde und ist auch bei der Feuerwehr Oberstedten in der Einsatzabteilung. Sie kennen sich seit ungefähr 17 Jahren.

Bei der Frohsinn Kampagneneröffnung im vergangenen November kamen sie auf den Gedanken, gemeinsam ein Jahr als Brunnenpaar zu verbringen. Für Emily liegt das Hoheitsleben schon im Blut, denn ihre Mutter war schon vor 31 Jahren Brunnenkönigin Christine II., ihr Vater war damals Brunnenmeister. Als Kind stand sie schon bei der Inthronisation auf der Bühne und hielt das Tablett, auf dem die Insignien zwischen Exthronisation und Inthronisation abgelegt wurden, in den letzten Jahren war sie für den Vereinsring als Fotografin oft unterwegs.

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