How Autoreisen solved a broken wing mirror

Damaged wing mirror on a hire car on Lanzarote

We have praised Autoreisen on Lanzarote before for their low prices.  Now we also have a reason to praise their good service.

On our last visit to Lanzarote we were unfortunate enough to “lose” the glass in the wing mirror on the driver’s side of the hire car.

Having brought the car back to the airport we were told that we would get a replacement car and that we should go to the garage, located underneath the main car park.  The office would let them know that we were coming.

And they did just that, because when we arrived in the garage they were expecting us.

We had to fill out a form with a description of the problem with the car, and after a short wait is replaced with a different one.  The replacement even turned out to be bigger!

The damaged car was driven off to be repaired before we even had a chance to get into the replacement one.

I can honestly say that the problem of the damaged mirror was taken very seriously, and they provided an excellent and customer-oriented service.

Shiatsu in Oberursel and Steinbach

Yin and Yang - ©Can Stock Photo Inc. / LinneaI had heard of Shiatsu before I met local Shiatsu Practitioner Gabriele Engelke, but it was not until she invited me to try it out for the first time that I found out more.

The session started with an explanation of what Shiatsu is – not the simple facts that can be found on Wikipedia, but more in-depth information about the elements of the body and how they are inter-related.  Each part of the body is in some way connected to these elements so that problems in one area may be connected by way of the element to another.  That other part of the body can then be massaged to relieve the original problem.

After this, we talked about any complaints or ailments that I may have and then it was time for me to take off my watch and shoes and turn off my mobile phone.  I had already changed into loose-fitting clothes beforehand. [Read more…]

Nationalpark Timanfaya

Nationalpark Timanfaya

Es ist vielleicht etwas ungewöhnlich, dass ich erst 10 Jahre nach meinem ersten Besuch nach Lanzarote es schaffte, die Tour um den Nationalpark Timanfaya zu nehmen.  Denn für viele Touristen ist es einer der ersten Ausflugsorte auf der Insel.

Aber egal aus welchem Grund bin ich bisher nur an der Einfahrt vorbeigefahren, obwohl ich durchaus Bilder und Filme davon gesehen hatte.

Der Tag, an dem wir  beschlossen den Nationalpark zu besuchen, muss sehr beliebt gewesen sein, denn die Schlange von Autos reichte bis zur Straße (LZ-67) zurück als wir ankamen.  Ein effizienter Mitarbeiter ging von Auto zu Auto und überreichte Flyer.  Dabei fragte er nach der Anzahl und Alter der Mitreisenden.  So hatte er unsere Eintrittskarten bereit, als wir vorne in der Schlange ankamen.

Nationalpark Timanfaya

Aber mit dem Warten war es damit nicht getan.  Danach kam die nächste Warteschlange auf der Straße zum Parkplatz.

Am Parkplatz selbst gab es mindestens drei Personen die den Verkehr leiteten und dafür sorgten, dass jeder einen Parkplatz fand.  Wir waren kaum aus dem Auto gestiegen, als eines davon uns fragten welche Sprache wie sprechen würden.  Daraufhin schickte er uns zu einem ausgebleichten orangefarbenen Bus, der uns um den Nationalpark fahren sollte.

Ich weiß nicht genau warum er fragte, denn der Kommentar in drei Sprachen hintereinander war: Spanisch, Englisch und Deutsch.

Heu brennt im Nationalpark Timanfaya

Der Bus nahm uns um die vulkanische Landschaft des Nationalparks, mit vielen Kurven, so als ob sie gerade groß genug für den Bus waren.  Mit vielen Sachen zu sehen auf beiden Seiten gab es keine richtige oder falsche Seite zum Sitzen – nur ein falsches Fenster wenn man fotografieren wollte ohne Schmiere und Fingerabdrücke.  Denn man darf nicht aus dem Bus aussteigen sondern muss durch das Fenster fotografieren.

Dampf kommt aus dem Boden im Nationalpark Timanfaya

Nachdem der Bus wieder am Parkplatz ankam, ging es weiter zu einer Vorführung der Thermalenergie.  Zuerst wurde ein Heuballen in eine Art Brunnen eingestopft.  Kurz darauf fing er ganz von alleine Feuer.  Danach kam vermutlich die berühmteste Vorführung: Wasser wurde in ein Rohr eingegossen und schoss als Dampf wieder heraus dank die 350°C Hitze unter die Erde.  Zuletzt ging es in ein Seitengebäude vom Restaurant hinein, in dem Essen auf einem Grill  durch die Bodenhitze gebraten wurde.

Nach diesem Erlebnis und einem Besuch zum Souvenirladen fuhren wir zurück zur Hauptstraße und sind dann Richtung Mancha Blanca gefahren, wo die Regierung der Kanarischen Inseln ein Besucherzentrum errichtet hat.

Der Gang über die Lavafelder am Besucherzentrum im Nationalpark Timanfaya

Das Zentrum, das kein Eintritt kostet, enthält eine Ausstellung über Vulkane und hat sogar einen Eruption “Simulator” im Keller, der allerdings nur 1/20 der Lautstärke der Eruptionen auf Lanzarote im Jahr 1730 haben soll.  Außerdem gibt es einen Film über die Geologie der Insel, der fast eine Stunde dauert.

Timanfaya Besucherzentrum in Mancha Blanca

Eines der Highlights des Zentrums ist ein langer Gang der sich über die Lava erstreckt, so dass man am Ende auf fast allen Seiten davon umringt ist.  Während die Bustour atemberaubende Ansichten anbot,  ist dies eine Erfahrung, die man in den Bergen nicht angeboten bekommt.  Und da man nicht sicher über die Lavafelder laufen kann, war es doch ungewöhnlich mittendrin zu stehen.

Wenn man bedenkt, wie wenig Besucher es dann hier gab, ist es schade, dass viele mit dem Bus um die Berge fahren aber es offensichtlich nicht bis zum Besucherzentrum schaffen.  Denn hier lernt man das “wie” und “warum” zu dem, was man vorher gesehen hat.

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