Was bedeuten die gelben und roten Linien auf Englands Straßen?

Wenn man in England mit dem Auto oder auch mit dem Bus unterwegs ist, kann man am Straßenrand gelbe oder manchmal auch rote Linien sehen.

Die gelben Linien sind Straßenmarkierungen und findet man auf beinahe allen Straßen in Ortschaften und Städten. Es gibt die sogenannte Single Yellow Line und die Double Yellow Line. Das sind beides ununterbrochene Linien.

Double Yellow Lines - ©Can Stock Photo Inc. / green308Sie bedeuten, dass man an dieser Stelle zwar Personen ein- und aussteigen lassen kann, jedoch nicht warten oder parken darf.  Die doppelten Linien gelten hierfür zu jeder Tageszeit, die einfachen dagegen nur zu bestimmten Zeiten, die auf Schildern angegeben werden.

Auch das Be- und Entladen des Fahrzeuges ist erlaubt, außer dies ist besonders durch ein Schild oder durch zusätzliche gelbe Linien an der Bordsteinkante geregelt.  Eine doppelte Linie über der Bordsteinkarte verbietet das Be- und Entladen, eine einfache Linie weist auf eine zeitliche Begrenzung hin.

Zu den Zeiten, an denen das Be- und Entladen erlaubt ist, können Menschen mit einem Behindertenausweis als Ausnahme hier parken.  Hierzu verwenden Sie eine Art Parkscheibe.  Sofern kein Schild Beschränkungen angibt, können Sie bis zu drei Stunden parken.

Die roten Linien heißen “Red Route” und sind auch einzeln oder doppelt. Sie sind noch eine Stufe strenger als die Double Yellow Lines. Die Red Route findet man nur in Großstädten wie London und Birmingham.

Hier gilt absolutes Halteverbot – auch nicht um Personen ein- und aussteigen zu lassen.   Ausgenommen von dieser Regel sind zugelassene Taxis und Menschen mit Behindertenausweis.  Das Be- und Entladen von Fahrzeugen ist nicht gestattet.

Wie bei den gelben Linien gilt eine doppelte rote Linie ganztags, eine einfache rote Linie dagegen nur zu bestimmten Zeiten, die durch Schilder geregelt werden.

Übrigens: es reicht wenn nur ein Rad auf einer Linie steht, um für das gesamte Fahrzeug zu gelten!

Radfahrer und rote Ampeln

Langsam wird das Wetter wieder schöner und wärmer und da kommen auch die Radfahrer wieder aus den Startlöchern. Mit ihnen kommen auch einige Gefahren für die Autofahrer. Diese müssen wieder höllisch aufpassen auf die Zweiräder die, manchmal sehr rücksichtslos, daher gerauscht kommen.

Das soll hier kein Beitrag über die “schrecklichen Radfahrer” werden, denn der Sport ist sehr gesund und umweltfreundlich und ich freue mich auch wenn ältere Herrschaften noch fit im Sattel sitzen.

Trotzdem gibt es so einige Dinge die ich bei Fahrradfahrern, egal welchen Alters, nicht verstehen kann. Dass man mit dem Rad teilweise gegen die Einbahnstraße fahren darf, hab ich inzwischen gelernt. Woran ich mich, aber nicht gewöhnen kann, ist, dass vor allem im Großstadtverkehr, man immer damit rechnen muss, dass ein Radfahrer zwischen parkenden Autos in den fließenden Verkehr hervor prescht. Auch rote Ampeln werden gern mal “übersehen”. An Kreuzungen wo andere Autos im Moment Grün haben, macht es vielen Radfahrern nichts aus einfach in  der Rotphase durch die Kreuzung zu fahren.

Eine andere Taktik ist, von der Straße auf  den Bürgersteig zu fahren und nach der roten Ampel wieder auf die Straße. Ich meine, einerseits ist das ja verboten und wenn man als Autofahrer oder Radfahrer erwischt wird, hat das Konsequenzen die nicht so ohne sind. Andererseits ist das auch für den Radfahrer sehr gefährlich.  Die Einsicht nach einem Unfall ist dann etwas spät. Viele Zweiradfans ob ohne oder mit Motor denken oftmals, da sie ja schmäler, wendiger und teils schneller sind können sie an den Autos einfach vorbei huschen. Egal in welcher Situation im Straßenverkehr.

Deshalb an alle Fans des Drahtesels, bitte an die Straßenverkehrsordnung halten! Für die Sicherheit aller Teilnehmer, seien es Fußgänger, Radfahrer oder Autofahrer.

Naming musical notes

German not only has a few extra letters of the alphabet (ä, ö, ü, Ä, Ö, Ü and ß), it also has different names for musical notes as well.

This was something I first discovered many years ago whilst visiting a school in Willich near Düsseldorf, when spotted something labelled as “H” in the music room.

It came as a shock, as I had always assumed that any country using the standard 5-stave notation also called the notes by the letters A to G as well.  But Germany does not, it uses A to H.

My question back then was “what is H?”  And the answer is quite simple really: it’s B.

Keyboard with finger on 'B' (or 'H')

But in the German system this is also a ‘B’ – and this is the B flat.

Other notes have their own names as well.  When referring to a sharp, the note below has an ‘is’ attached to it.  F sharp (F#) is therefore ‘Fis’, C sharp (C#) is ‘Cis’.

For flats, an ‘es’ is added to the note above, so D flat (Db) is ‘Des’, although E flat (Eb) becomes ‘Es’ and A flat (Ab) becomes ‘As’.

But why is ‘H’ so an exception?  Well, according to Wikipedia this is a result of changes made to musical notation in the 12th Century.  At this time there were two ways to write a note on the stave, with the angle of the lines denoting a note to be played at the normal pitch or a half-pitch deeper.

These two forms of writing a note later evolved into the sharp and flat signs that we know today, but in the case of B something special happened.  The sign of B-flat looked so much like a ‘b’ that it was written simply as a single letter.  With the lines slanting in the other direction, for a normal ‘B’, the note resembled an ‘H’ and when printed music arrived it continued to be referred to as such.

Hence a scale in C major contains the notes C-D-E-F-G-A-H-C’, a scale in F major contains F-G-A-B-C-D-E-F’.

Another musical difference is that whilst it may be common in English speaking countries to tune an instrument to “middle C”, German orchestras prefer to use “Kammerton A”  which is exactly 440Hz and the A above middle C.

In Austria, you can even tune an instrument using your telephone.  To do this, you dial special telephone number and you can hear a 440Hz tone.  This even works from outside the country, so if you want to try it for yourself, dial +43 1 1507 – but remember that international call rates will apply, so a tuning fork might be cheaper!

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