Eine Brille tragen – was bedeutet das?

Es bedeutet, dass man besser sehen kann und dadurch mehr Lebensqualität da ist. Aber auch, dass Dinge möglich werden, wie zum Beispiel Auto fahren oder das Bedienen von Maschinen, die sonst nicht möglich wären. Auch die Ausübung der meisten Berufe erfordert eine gute Sehkraft, bei manchen braucht man sogar die 100% ige Sehkraft – ohne eine Brille zu tragen. Für viele Schulabgänger ist das eventuell bereits das Aus für den Traumberuf.

Was ist wenn die Brille kaputt geht? Welche Folgen hat das? Dies hängt sicherlich davon ab wie stark bzw. wie hoch die Werte sind. Bei niedrigen Dioptrienzahlen soll man dann eventuell nicht unbedingt Auto fahren, jedoch gibt es im Alltag keine besonderen Probleme. Jetzt kann es aber auch vorkommen, vor allem bei höheren Dioptrienzahlen, dass selbst einfache Handlungen wie Einkaufen, Kochen, Schreiben, Fernsehen, der Kontakt mit anderen Menschen zu Herausforderung wird. Vielleicht können auch getroffene Verabredungen, Termine nicht eingehalten werden. Und es kommen auch noch andere Beschwerden hinzu. Da die Augen sich sehr viel mehr anstrengen müssen, stellen sich Kopfschmerzen ein, die Augen brennen und tränen vielleicht sogar. Da ist man froh, wenn die neuen Gläser bestellt und die eventuell neue Fassung ausgesucht ist. Der Tag kann nicht schnell genug da sein, um die neue Brille abzuholen.

Und da kommt dann auch schon das nächste Problem, zumindest für die meisten: das Geld. Denn das Geschäft mit der Brille ist in den meisten Fällen sehr kostspielig. Als Erwachsener muss man alles selbst bezahlen, Kinder bekommen wenigstens noch die Gläser bezahlt.

Es gibt aber noch einen weiteren Aspekt den man nicht außer Acht lassen sollte, denn er betrifft wahrscheinlich viel mehr Menschen als man denkt. Nämlich der Arbeitsplatz. Was ist wenn die Brille kaputt ist und man seinen Beruf nicht mehr ausüben kann? Kann man sich krankschreiben lassen? Denn wenn man kaum den anderen Menschen vor sich erkennt, wie soll man da arbeiten können?

Salzsteuer

Salzsteuer was a tax in Germany on salt, specifically on table salt.

Originally salt was considered to be a luxury and hence was taxed.

The tax was discontinued in Germany at the beginning on 1993, in Austria in 1995, but continues to this day in some parts of Switzerland.

The type of salt that is used to keep roads clear in winter was not taxed. To avoid people buying the “wrong” type of salt and avoiding the tax, the latter was coloured and had a bitter taste added – a process called vergällen.

To hear a simple explanation and a short discussion in German, listen to the podcast:

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Wie ist der Ablauf im Hafen von Calais?

Ich habe schon mehrfach darüber berichtet wie man nach England kommt und so weiter. Aber wie läuft es eigentlich ab wenn man am Hafen von Calais ankommt?

Der Hafen hat mehrere Stationen die man passieren muss. Er ist so gebaut, dass man keine überspringen kann. Hat man bereits das Ticket im Voraus gekauft – wer ohne Ticket anreist muss am ersten Kreisverkehr die Schilde “Without Tickets / Sans Billets” folgen – kommen erst die Passkontrollen von England und Frankreich, als nächstes fährt man zu einem Häuschen wo einem das Bordticket für die Hin- und Rückfahrt  und eine Karte für das Auto ausgehändigt wird. Auf dieser Karte steht eine Nummer, die für die Spur steht, zu der man fahren soll. Aber noch einmal zurück zu den “Häuschen”.

Calais Hafen
Calais Hafen

Jede Fährgesellschaft hat mehrere Häuschen für PKWs/Busse/Wohnwagen und LKWs, nachdem man sich in die richtige Spur bei der richtigen Fährgesellschaft eingeordnet hat und dran ist, bekommt man seine Papiere. Mit den Papieren und der Karte am Rückspiegel geht es weiter durch den Hafen. Wenn die Beamten es für notwendig halten, kann es passieren, dass man jetzt der Einblick ins Kofferraum gewähren muss. Ansonsten begibt man sich zu der Spur die auf der Karte angegeben ist.

Zur Orientierung gibt es Wegweiser. Hat man seine Spur gefunden heißt es warten, bis die Fähre geladen wird.  Ist die Zeit zum Laden gekommen, winken Mitarbeiter einen auf das Schiff und auf den Platz wo man für die Überfahrt “parkt”. Jetzt steigt man zügig aus und begibt sich entweder über die Treppe oder mit dem Aufzug zu den oberen Decks. Hier kann man sich vergnügen, etwas essen und trinken, nach Herzenslust shoppen oder einfach gemütlich sitzen. Nachdem die Durchsage gekommen ist, dass man zurück zum Auto kann, setzt man sich hinein und wartet bis man von der Fähre herunterfahren kann. Auch in Dover muss man durch die Passkontrollen und den ganzen Weg durch den Hafen wird man per Kamera beobachtet. Hier kann es auch passieren, dass man kurz angehalten wird und den Kofferraum aufmachen muss.  Es kann auch vorkommen, dass eine kurze Befragung zum Ziel und Besuchsdauer stattfindet.   Danach muss man es nur noch schaffen durch den Kreisverkehr auf die linke Spur zu kommen und man kann gar nicht mehr falsch fahren.

Noch ein paar Tipps und Regeln: Je nachdem wie weit die Fahrt nach Calais ist, sollte man mehr oder weniger viel Zeit einplanen. Denn der Verkehr ist unberechenbar. Ein plötzlicher Stau und die Fähre ist verpasst. Wichtig ist, letzter Check-In ist normalerweise 30Min. vor Abfahrt der Fähre. Die Überfahrt an sich dauert ca. eine Stunde. Auch ist es wichtig, wenn man im Hafen unterwegs ist, dass in einigen Bereichen Schrittempo herrscht und es ist verboten anzuhalten. Aber auch sonst sollte man in diesem engen Raum an die Tempolimits halten.

Wenn man in der Spur ist, gibt es jedoch die Möglichkeit in den Terminal zu gehen wo es Toiletten und einen Imbiss gibt. Allerdings sollte man auf die Zeit achten, dass man nicht zu spät zum laden kommt. Denn es ist für die Hafenmitarbeiter und die anderen Fahrer sehr ärgerlich nicht laden bzw. auf die Fähre fahren zu können.

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