A weekend in Sonsbeck

Last weekend I was invited to take part in a camp for former leaders and helpers of the Scout Group in the town of Sonsbeck, in the Niederrhein part of Germany.

Although I was never an actual member of that particular group, I have been in contact with them for the past 23 years and have visited them regularly throughout that time.

Find out why, and what happened at the camp, in this week’s podcast:

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Ein Ausflug zum Opel Zoo

Gestern habe ich mit meiner Tochter zusammen überlegt was wir den Tag über machen wollen. Ich kam auf die Idee zum Opel Zoo zu fahren, denn obwohl wir schon so lange in der Nähe wohnen waren wir erst einmal dort und das ist auch schon 3 Jahre her. Gesagt getan, wir sind, nachdem wir einige Dinge vorbereitet hatten, losgefahren. Es war herrliches Wetter und es versprach ein schöner Tag zu werden.

Wasserschildkröten

Der Eintritt für Erwachsene ist 10,50€ und für Kinder von 3 bis 14 Jahren 6,50€. Damit sich der Besuch lohnt sollte man früh da sein und viel Zeit mitbringen. Das hat viele Vorteile, denn zum einen gibt es so viel zu sehen, erleben und zu spielen und zum anderen möchte man, wenn man zum Beispiel zu dritt fährt und daher fast 30€ Eintritt bezahlt, dass man für sein Geld etwas auch etwas bekommt. Aber ich muss sagen, dass es wirklich lohnt und wir den ganzen Tag viel Spaß hatten.

Auf den Rundwegen gibt es immer wieder vielfältige Gelegenheiten sich hinzusetzen und etwas zu essen und zu trinken. Man ist nicht auf die Restaurants, die es natürlich auch gibt, angewiesen. So kann man sich auch auf die Kinder einstellen und Rast machen wann man möchte.

Die Giraffen und vor allem die Jungtiere haben es meiner Tochter angetan, aber auch die Gibbonäffchen die in ihrem Gehege herumturnen. Es gibt so viele Tiere zu bestaunen, dass ich hier nicht alle aufzählen kann. Auf der Homepage des Opel Zoos gibt es viele Informationen zu den Tieren und Veranstaltungen für Kinder und Erwachsene.

Der Streichelzoo

Der Streichelzoo ist für viele Kinder sicherlich ein Highlight denn man kann Ziegen, Schafe und Esel hautnah im wahrsten Sinne des Wortes erleben. Die Tiere kommen und beschnüffeln einen ob man denn Futter in der Hand hat, das man für 1€ aus vielen Automaten herauslassen kann.

Auch die Spielplätze, die auf verschiedene Altersgruppen abgestimmt sind, lassen Kinderherzen höher schlagen. Meine Tochter war hin und weg von dem “Hochseilgarten”. Alles in allem ein sehr empfehlenswerter Ausflug.

Spanair “verbessert” seinen Service während des Flugs

Die Juni 2009 Ausgabe der Spanair Kundenzeitschrift “Spanorama” verkündet eine Verbesserung des Service der Airline während eines Flugs.

“Um den Service und die Zufriedenheit der Passagiere zu erhöhen bietet Spanair ein neues Menü zum Kauf im Flugzeug an[…]”

Oder um es anders auszudrücken, jetzt muss man in der Economyklasse für das eigene Essen und Trinken bezahlen, so wie es Iberia vor einigen Jahren auch eingeführt hat.

Allerdings bei dem letzten Menue das ich bei Iberia gesehen habe, sind die Preise etwas teurer als bei Spanair. Eine Tasse Kaffee oder eine 0,33l Dose eines Softgetränks kosteten 2Euro und ein Muffin kostete 1,50Euro. Die Schinkenbrötchen und Sandwiches sind mit 5Euro etwas teuer. Das beste Angebot scheint das 9Euro Menü zu sein – ein warmes Gericht mit einem Getränk, Brötchen und Dessert – möglich auf Flügen die länger als 2 Stunden dauern.

Dies kann ärgerliche Szenen verursachen, wie ich neulich bei einem Flug nach Madrid mitbekommen habe. Viele Passagiere die ihre Flüge einige Monate vorher gebucht hatten wurden erst über das neue Menü informiert, als sie schon in ihrem Sitz im Flugzeug saßen. Allerdings stießen Beschwerden auf dem Flug bei der Crew auf taube Ohren und die Passagiere waren durcheinander als Sandwiches und Getränke dann doch – kostenlos – serviert wurden.

Es schien als ob der Frankfurter Catering Service die falschen Wägen geladen hat, aber bei näherer Betrachtung der Webseite von Spanair hat sich herausgestellt, dass die Flüge zwischen Deutschland und Spanien davon ausgenommen sind, das heißt ich konnte doch ein Sandwich und ein Getränk auf dem Flug nach Madrid erwarten. Jedoch werde ich doch in die Tasche greifen müssen auf dem Anschlussflug nach Lanzarote.

Und man darf nicht denken, dass man eigenes Essen so einfach mit ins Flugzeug nehmen darf. Nicht nur sind, natürlich, Flüssigkeiten im Handgepäck verboten, ich habe auch gesehen wie andere Passagiere von jedem Sandwich das sie hatten ein Stück probieren mussten nachdem es im Röntgenscanner durchleuchtet wurde.

Ich vermute, dass das überteuerte Essen und Trinken bald bei jedem Economy-Flug der Norm sein wird, nicht nur bei Billig-Airlines. Ist dies ein Weg Geld aus den Sicherheitsvorschriften zu machen? Oder hält es die Ticketpreise niedriger?

Bei beiden Möglichkeiten würde ich mir wünschen, dass die Airlines ehrlicher mit ihren Passagieren umgehen würden und nicht versuchen würden es als “Verbesserung” zu verkaufen.

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