Das Auswärtige Amt

The Auswärtiges Amt is a term that is used to refer to the German Foreign office. It is a term that is often heard in films and news items, the proper name being Außenministerium.

Currently it has offices in both Berlin and Bonn and is responsible for the 145 embassies and 59 consulates in other countries around the world.

In crisis situations such as hostage dramas, the contact to the families in Germany is maintained via this part of the German government.

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Fische füttern im Hafen von Puerto del Carmen

Als ich dies zum ersten Mal gehört habe konnte ich es kaum glauben, dass Fische sich füttern lassen. Nicht nur das – sie warten regelrecht darauf! Ich dachte Fische fressen doch kein Brot, doch ich wurde eines besseren belehrt.

Jeden Abend gingen wir an den Hafen wo man direkten Zugang zum Meer hat und fütterten die Enten und natürlich die Fische. Sie kamen in einem riesigen Schwarm und warteten gespannt auf ihr Essen und stürzten sich auf die Brotkrumen, stritten sich darum, streckten sogar die Köpfe aus dem Wasser. An der Stelle wo das Brot ins Wasser fiel bildete sich weißer Schaum an der Oberfläche, so rissen sich die Fische um das Brot. Es ist wirklich unglaublich.

Fish in the harbour at Puerto del Carmen

Was für mich auch unerklärlich ist, dass die Fische so heiß auf das Brot sind, finden sie nichts anderes zu fressen? Andererseits, vielleicht ist im Hafen tatsächlich nicht mehr viel ess- bzw. fressbares zu finden.

Wie auch immer, die Enten freuten sich, die Fische freuten sich und für meine Tochter war es ein schönes Abendritual.

Cream Tea – eine leckere Tradition

Cream Tea ist ein sehr leckeres kleines Gebäck das oft zum Nachmittagstee (Tea Time) gegessen wird.

Dabei gibt es ein Ritual wie und mit was das Cream Tea zubereitet wird. Das Cream Tea Gebäck selbst heißt auch Scone und  ist ein aus Weizen-, Gersten- oder Hafermehl, süßer Sahne und Eiern hergestellter Teig.

Das Wort Scone stammt ursprünglich aus den Niederlanden (Schoonbrot, dann wurde Scots daraus und die Engländer wandelten Scots in Scones um).

Nun zum Ritual: Die Scones werden in der Mitte aufgeschnitten mit Butter bestrichen, darauf kommt Konfitüre und zum Schluss geschlagene Sahne. Dazu eine Tasse Tee und es fehlt an nichts. Es ist eine Kalorienbombe, aber schmeckt sehr gut. Nicht so quietschsüß wie andere Gebäckarten wie zum Beispiel minced pies.

Cream Tea

Eine andere Variante der Scones wäre noch aus Kartoffelbrei, Milch und Mehl die in Irland und Schottland gegessen werden. In den USA werden Scones wie in Großbritannien gemacht enthalten aber zusätzlich noch Nüsse oder Preiselbeeren und heißen dort oft auch biscuits.

Zum ersten Mal habe ich sie in St. Margaret’s Bay in einem Tea Room gegessen. Bei meinen letzten Besuchen in England war dieser leider immer geschlossen.

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