Ende April fand zum 12. Mal der ökumenische Biker-Gottesdienst an der St.Hedwig-Kirche statt, der in diesem Jahr wieder von Pastoralreferentin Elke Peglow und Pfarrerin Stefanie Eberhart gehalten wurde.
Ungefähr 35 Motorräder aller Marken von Vespa bis Harley Davidson standen an der Straße vor der Kirche, dazu einige Fahrräder. Die Fahrerinnen und Fahrer hatten ihre Helme auf den Boden vor dem Eingang der Kirche in Form eines Kreuzes gelegt.


Auch Bürgermeisterin Antje Runge, Brunnenkönigin Emily I. und ihre Brunnenmeisterin Michèle waren bei dem Gottesdienst dabei. Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst von der Band Effata aus Frankfurt, die für eine lebendige Atmosphäre sorgte.
“Sehen und gesehen werden” war das Motto, dabei ging es nicht nur darum, auf dem Motorrad durch auffällige Klamotten oder eine Warnweste gesehen zu werden, sondern auch im normalen Leben nicht übersehen zu werden.


Zum Lied “One of Us” gab es die Möglichkeit, eine Kerze zum Gedenken an einen lieben Verstorbenen anzuzünden und an das Helmkreuz zu stellen.
Ebenfalls beim Gottesdienst dabei war das Herzenswunsch-Mobil des DRK Kreisverbands Hochtaunus, für das auch die Kollekte bestimmt war. Mit dem Herzenswunsch-Mobil werden die letzten Wünsche von Menschen erfüllt, zum Beispiel einen Ort noch einmal zu besuchen, mit dem man viele Erinnerungen verbindet oder einen Ort, den man schon immer mal sehen wollte, zu besuchen.
Anschließend wurden die Motorräder und Fahrräder gesegnet und es gab Kaffee und Kuchen mit den traditionellen Frühlingsrollen der philippinischen Gemeinde. (gt)
