Fischerstechen 2026

29 Mannschaften haben am heutigen Sonntag am Fischerstechen auf dem Maasgrundweiher teilgenommen. Mit von der Partie waren Teams der CDU, SPD, OBG, der Grünen sowie von ULO/VOLT, aber auch von verschiedenen Vereinen. Auch Freunde und Nachbarn hatten sich zu Teams zusammengefunden. Mit zwei Teams und einer lauten Fantruppe war die CV Stierstadt in diesem Jahr besonders stark vertreten.

Viele Teams waren kostümiert, darunter die Badmintonabteilung der TSGO mit ihren Federballhüten und die „Minions Überboard”, bei denen Gru als Stecher fungierte. Letztere gewannen am Ende auch den Preis für das beste Kostüm.

Für Spannung sorgten die „Frankfurter Flossen”, die im Achtelfinale die Titelverteidiger „Piratenpapas” nach Hause schickten.

Fischerstechen 2026: Piratenpapas vs Frankfurter Flossen

In den Halbfinalen traten Bike Marathon gegen die Froschkönige sowie die Glitzerqueens gegen die Queerstecher an. Da alle vier Mannschaften zunächst sehr zurückhaltend waren, drohte Schiedsrichter Angus mit einer Entscheidung per Los. Das sorgte zwar für einen schnellen Badegang des Stechers des Teams „Bike Marathon”, die „Glitzerteams” schafften es aber nur dank eines glücklichen Münzwurfs ins Finale.

Im Finale schaffte es Stecher Bryan Esterly von den Froschkönigen schließlich, Melli Grossmann vom Damenrat des CV Stierstadt im vierten Durchgang in den Maasgrundweiher zu schicken und somit den Titel für seine Nachbarschaftsgruppe zu sichern.

Die Mitglieder der Froschkönige wohnen alle nah beineinander und sind durch die Liebe zum Orscheler Sommer miteinander vereint. Sie hatten in diesem Jahr beschlossen, nicht mehr Zuschauer/-innen zu sein und wollten mittendrin sein. Das haben sie mit ihrem Sieg auf jeden Fall geschafft! (gt)

Piraten siegen am Maasgrund

Am letzten Wochenende im Juni fand das Fischerstechen am Maasgrundweiher bei sehr heißen Temperaturen statt. 24 Mannschaften nahmen an dem Wettbewerb teil, der wie immer vom Kunstgriff als Teil des Orscheler Sommers veranstaltet wurde.

In diesem Jahr konnten Markus Hertle und Dirk-Müller Kästner wieder am Storchenbrunnen das Geschehen auf dem Wasser kommentieren, Dirk Burkhardt war der neue Schiedsrichter am Land und wurde von Anton Rosbacher im Kanu unterstützt. Bereits im Januar hatte es erste Anmeldungen gegeben!

Um auf 16 Mannschaften zu kommen gab es eine Vorrunde. Als erste Partei traten die “Lotse des Brian” gegen die “Zoo”-Mannschaft des DLRG an. “Die Lotse des Brian” bezog sich nicht nur auf Brian Gillard, der selbst im Boot saß, sondern auch auf die Kostüme, die auf dem Film “Leben des Brian” basierten. Selbstverständlich trugen die Frauen in der Mannschaft Bärte. Die DLRG-Mannschaft trug Tierkostüme. Die Partie endete schnell, als der DLRG-Stecher von sich aus ins Wasser gefallen war.

Die Sieger des vergangenen Jahres, der akademischer Jachtclub, waren als nächste Mannschaft gegen die Mannschaft der Alten Herren des 1. FC04 Oberursels, die sich “Heidemarie” nannten. Der Jachtclub hatte bereits im ersten Durchlauf Erfolg und kam weiter.

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Fischerstechen

Each year in Oberursel, an event called “Fischerstechen” takes place on one of the local lakes, the “Maasgrundweiher”. Teams compete to push each other off the end of the boat an into the lake, making it a sort of jousting competition but with boats.

My article about the event this year is on the front page of the Oberurseler Woche. Click here to read it (in German).

Akademiker schicken die „Vikinger“ baden

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