Unmut auf dem Weihnachtsmarkt

Letzten Sonntag war ich mit meiner Familie auf dem Weihnachtsmarkt in Rüdesheim. Ich freute mich darauf, denn ich hatte ihn von unserem Besuch letztes Jahr in positiver Erinnerung.

Da wir aus krankheitstechnischen Gründen beschlossen hatten, dass wir nur einen Weihnachtsmarkt dieses Jahr besuchen können, freuten wir uns besonders darauf nach Rüdesheim zu fahren. Das Wetter war jetzt nicht unbedingt der Brüller, aber wir ließen uns von ein bisschen Regen nicht abhalten.

Auch dieses Jahr war der Weihnachtsmarkt sehr schön anzuschauen mit seinen vielen Ständen mit weihnachtlichen Dekorationen in allen Variationen, Mützen und Schals und vieles andere Mehr was es zu erstehen gab. Das kulinarische Angebot war sehr vielseitig, aber was ich hatte war von der Qualität her leider nicht so berauschend. Dies beschränkt sich leider auch nicht nur auf einen Stand. Meinem Mann allerdings hat sein Essen geschmeckt. Ich hatte irgendwann das Gefühl, dass ich “veräppelt mich!” auf der Stirn stehen hab, wegen den Aussagen von manchen Standbesitzern und die Krönung von allem war, als ich das Popcorn von meiner Tochter probiert habe. Sie hat sich süßes, also Popcorn gezuckert gewünscht und wie ich das probiert hab, hab ich gedacht das schmeckt nicht süß, sondern salzig. Ich schaute auf die Packung und es stand aber doch “gezuckert” drauf und ich konnte mich nur noch wundern. Zu Hause im hellen Licht erkannte ich dann das mit der Hand geschriebene “S” auf der Packung…

Auch für meine Tochter war es sonst nicht so spannend, die Eisenbahn zum Beispiel konnte nicht fahren wegen dem Regen. Zum Schutz der Tiere fiel auch das Ponyreiten ins Wasser. Mein Fazit ist, es ist schade dass der Ausflug nicht so gelungen war, denn der Anfahrtsweg ist auch nicht so kurz gewesen und wir hatten uns auf einen schöneren Nachmittag, auch vom Wetter her, gefreut.

Weihnachtsmärkte in England

In England wird ja kräftig geschmückt und dekoriert zu Weihnachten und auch sonst gibt es viele Traditionen, aber gibt es auch Weihnachtsmärkte in England?

Die Geschichte des Weihnachtsmarktes  auf der Insel ist nicht sehr lange. Nur seit einigen Jahren gibt es in einzelnen Städten einen Weihnachtsmarkt. Diese sind auch sehr angelehnt an die deutschen Märkte, denn es gibt deutsche Bratwürste, Glühwein, Schokoladennikoläuse, Christstollen und viele andere weihnachtliche Leckereien. So heißt auch der diesjährige Weihnachtsmarkt in Birmingham “Frankfurt Christmas Market 2009”. Ihn gibt es seit 1997, er zählt  ca. 80 Stände und gilt als der größte in England. Im Laufe der folgenden Jahre kamen noch weitere Weihnachtsmärkte hinzu, zum Beispiel in Bristol (1998),  Manchester (1999) oder im schottischen Edinburgh (2000).

Neben den deutschen Köstlichkeiten werden aber auch selbst hergestellte Dekorationsartikel verkauft. Wie es auf dem Weihnachtsmarkt in Birmingham aussieht können Sie hier sehen.

Ich selbst war noch nicht auf einem “englischen” Weihnachtsmarkt, denn Birmingham ist doch ein gutes Stück vom Heimatort meiner Schwiegereltern entfernt. Und in der Nähe gibt es noch keinen. Aber wer weiß vielleicht ändert sich das ja noch.

Seit einiger Zeit gibt es auch für britische Weihnachtsmarktfans Wochenendangebote für Flug- und Busreisen zu deutschen Weihnachtsmärkten, die auch gut ankommen.

Two more Christmas markets

Christmas market at the book shop...

Christmas market at the book shop…

To finish off our series of visiting Christmas markets in the area, we went to two smaller ones.

The first one was in front of our local supermarket and organised by the book shop there.  There were stands selling waffles, mulled wine, crêpes, and of course books.  But there were also stands from local organisations such as our Kindergarten selling home-made decorations and biscuits.

A local Nikolaus appeared at one point and took the children into the shop for a story.

... and at the animals' home

… and at the animals’ home

Our second visit was to the local Tierheim (animal home).  This was a good chance to see inside the home, and although the market itself was somewhat spread out and not that big, we did partake of coffee and mulled wine, as well as buying a Christmas pyramid at the flea market.

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