Zum 20. Mal schwammen die Enten auf dem Urselbach

Zum 20. Mal wurde am Brunnenfestsonntag das Entenrennen vom Lions Club Oberursel veranstaltet. In den vergangenen Wochen wurden 1.500 Startnummern verkauft – insgesamt gab es 136 Preise für die schnellsten Enten zu gewinnen.

Die ersten 750 Enten wurden von Brunnenkönigin Emily I. und Brunnenmeisterin Michèle von der Brücke zusammen mit dem Maskottchen Leo an den Portwiesen ins Wasser gesetzt, kommentiert wurde das Rennen wie immer von der großen Ente: Markus Hertle.

Zum 20. Mal schwammen die Enten auf dem Urselbach

Im Urselbach warteten viele Kinder mit Stöcken, um die Enten zu befreien, falls diese sich doch bei Wurzeln oder Steinen verfangen sollten. 415 Meter nach dem Start warteten Clemens von Drigalski und Marc-André Buchmann vom Lions Club im Wasser an der Brücke am Ende der Straße „Im Portugall“, nämlich an der Ziellinie, an der die Enten in einen Holztrichter schwammen. Die ersten 150 Enten kamen ins Finale.

Nachdem die Strecke frei war konnte die große Ente den zweiten Durchlauf einläuten und so schwammen die nächsten 750 Enten zum Ziel. Auch hier kamen die ersten 150 Enten ins Finale.

Beim dritten Durchlauf, also dem Finale, wurde die genaue Reihenfolge der Enten festgehalten und die Gewinnernummern in der Reihenfolge ihrer Ankunft notiert. Anschließend wurden die Nummern nochmal für die Zuschauer vorgelesen.

Der Hauptpreis war ein Kinderfahrrad von Fahrrad Müller, der zweite Preis war ein Gutschein für ein Brunch im Elaya-Hotel.

Wer nicht persönlich dabei sein konnte, erfährt die Gewinnernummern auf der Website www.lions-oberursel.de. Die Gewinne können vom 3. bis zum 10. Juni in der Stadtbücherei während der Öffnungszeiten abgeholt werden. (gt)

Zum 19. Mal schwammen die Enten auf dem Urselbach

Zum 19. Mal wurde am Brunnenfestsonntag das Entenrennen vom Lions Club Oberursel veranstaltet. In den vergangenen Wochen wurden 1.500 Startnummern verkauft, die letzte davon am Abend zuvor am Weinstand vor der Stadtbücherei. Insgesamt gab es 112 Preise für die schnellsten Enten zu gewinnen.

Die ersten 750 Enten waren bereits von Brunnenkönigin Tanja I. und Bürgermeisterin Antje Runge von der Brücke an den Portwiesen ins Wasser gesetzt worden, bevor die große Ente – Markus Hertle – an der Startlinie eintraf. Dafür hatte er in diesem Jahr ein neues Megafon dabei.

Im Urselbach warteten viele Kinder mit Stöcken, um die Enten zu befreien, falls diese sich doch bei Wurzeln oder Steinen verfangen sollten. Auch Brunnenkönigin Tanja I. wollte mit den Kindern mitmachen und besorgte sich einen Stock. Beinahe wäre sie dabei allerdings in den Urselbach gefallen.

415 Meter nach dem Start warteten Clemens von Drigalski und Rainer Borg vom Lions Club im Wasser an der Brücke am Ende der Straße „Im Portugall“, nämlich an der Ziellinie, an der die Enten in einen Holztrichter schwammen. Die ersten 150 Enten kamen ins Finale.

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